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Schieber- und Reduzierstationen

So wird Druck genommen

Die Schieber- und Reduzierstationen der KNG

Zum Erdgasleitungssystem gehören neben den Leitungen auch Schieber- und Reduzierstationen.

Für Reparaturen und Erweiterungen bzw. um den Leitungsdruck zur Verteilung von Erdgas in den Ortsnetzen zu reduzieren, sind Schieber- und Reduzierstationen angebracht.

Schieberstationen unterbrechen die Erdgashochdruckleitungen (max. Betriebsdruck 70 bar) in regelmäßigen Abständen mit Absperrarmaturen und ermöglichen es, den Leitungsdruck über spezielle Ausblasevorrichtungen gefahrlos abzublasen. Das ist in erster Linie für Reparaturarbeiten und Netzerweiterungen notwendig.

Der Gasdruck für die Verteilung in den Ortsnetzen muss von 70 bar bzw. 16 bar auf 4 bar bzw. 1 bar reduziert werden. Dazu wurden 34 Reduzierstationen entlang der Hochdruckleitungen errichtet. Diese Reduzierstationen arbeiten vollautomatisch und werden elektronisch überwacht. Störmeldungen werden automatisch über Funk- und Telefonverbindungen in die Netzleitstelle übertragen, die den zuständigen Erdgas-Bereitschaftsdienst unmittelbar informiert.

In den Verbraucheranlagen der Netzkunden wird der Gasdruck nochmals auf den notwendigen Betriebsdruck der Gasgeräte (0,02 bis 0,1 bar) reduziert. Dafür werden Hausdruckregler oder Zählerregler eingesetzt.

Damit normalerweise geruchloses Erdgas schnellstmöglich erkannt wird, wird es mit einem speziellen Geruchsstoff versehen. So können bereits eine sehr niedrige Konzentration von ausströmendem Erdgas festgestellt und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden.

Zum Erdgasleitungssystem gehören neben den Leitungen auch Schieber- und Reduzierstationen.

Für Reparaturen und Erweiterungen bzw. um den Leitungsdruck zur Verteilung von Erdgas in den Ortsnetzen zu reduzieren, sind Schieber- und Reduzierstationen angebracht.

Schieberstationen unterbrechen die Erdgashochdruckleitungen (max. Betriebsdruck 70 bar) in regelmäßigen Abständen mit Absperrarmaturen und ermöglichen es, den Leitungsdruck über spezielle Ausblasevorrichtungen gefahrlos abzublasen. Das ist in erster Linie für Reparaturarbeiten und Netzerweiterungen notwendig.

Der Gasdruck für die Verteilung in den Ortsnetzen muss von 70 bar bzw. 16 bar auf 4 bar bzw. 1 bar reduziert werden. Dazu wurden 34 Reduzierstationen entlang der Hochdruckleitungen errichtet. Diese Reduzierstationen arbeiten vollautomatisch und werden elektronisch überwacht. Störmeldungen werden automatisch über Funk- und Telefonverbindungen in die Netzleitstelle übertragen, die den zuständigen Erdgas-Bereitschaftsdienst unmittelbar informiert.

In den Verbraucheranlagen der Netzkunden wird der Gasdruck nochmals auf den notwendigen Betriebsdruck der Gasgeräte (0,02 bis 0,1 bar) reduziert. Dafür werden Hausdruckregler oder Zählerregler eingesetzt.

Damit normalerweise geruchloses Erdgas schnellstmöglich erkannt wird, wird es mit einem speziellen Geruchsstoff versehen. So können bereits eine sehr niedrige Konzentration von ausströmendem Erdgas festgestellt und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden.