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Neue Gasleitung unter der Drau

Neue Gasleitung unter der Drau

Die Gas-Hochdruckleitung von Finkenstein nach Radenthein unterquert seit gestern in Villach-St. Magdalen die Drau. Vorher hing diese Leitung unter der Autobahnbrücke in 20 m Höhe.

„Mit den Bauarbeiten für die Unterquerung der Drau wurde im Herbst vergangenen Jahres begonnen", sagt Herbert Fuchs, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Zunächst stellten wir mit einer Spülbohrung die unterirdische Drauquerung her, zirka fünf Meter unter der Sohle der Drau. Danach zogen wir das Gasrohr ein. Anfang April haben Fachleute das neue Leitungsteilstück unter der Drau in die bestehende Leitung eingebunden." 

Die über diese Gasleitung versorgten Kunden merkten von den Arbeiten nichts. „Unsere Kunden konnten wir während der Bauarbeiten weiter versorgen, weil die Baustelle mit provisorischen Gasleitungen umgangen wurde", betont Fuchs. Über diese Gas-Hochdruckleitung werden alle Gaskunden im Raum Villach, Radenthein, im unteren Drautal und in Spittal an der Drau versorgt. Pro Stunde strömen 10.000 Kubikmeter Gas mit einem Druck von 60 Bar durch die Leitung.

Für die Sicherheit der Gasversorgung

„Mit der Unterquerung der Drau gewährleisten wir auch in Zukunft die Sicherheit der Gasversorgung in Oberkärnten", erläutert Geschäftsführer Fuchs. „Die alte Hochdruckleitung aus dem Jahr 1974 unter der Autobahnbrücke war den Witterungseinflüssen und dem Salzwasser von der Autobahn ausgesetzt, das führte zur frühzeitigen Alterung. Weil heute die Unterquerung eines Flusses im Bohrverfahren Stand der Technik ist, haben wir uns für diese Variante entschieden." Die KNG-Kärnten Netz GmbH, ein Tochterunternehmen der Kelag, investierte rund 800.000 Euro in dieses Projekt zur sicheren Versorgung ihrer Gaskunden in Oberkärnten.

08.04.2016

Die Gas-Hochdruckleitung von Finkenstein nach Radenthein unterquert seit gestern in Villach-St. Magdalen die Drau. Vorher hing diese Leitung unter der Autobahnbrücke in 20 m Höhe.

„Mit den Bauarbeiten für die Unterquerung der Drau wurde im Herbst vergangenen Jahres begonnen", sagt Herbert Fuchs, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Zunächst stellten wir mit einer Spülbohrung die unterirdische Drauquerung her, zirka fünf Meter unter der Sohle der Drau. Danach zogen wir das Gasrohr ein. Anfang April haben Fachleute das neue Leitungsteilstück unter der Drau in die bestehende Leitung eingebunden." 

Die über diese Gasleitung versorgten Kunden merkten von den Arbeiten nichts. „Unsere Kunden konnten wir während der Bauarbeiten weiter versorgen, weil die Baustelle mit provisorischen Gasleitungen umgangen wurde", betont Fuchs. Über diese Gas-Hochdruckleitung werden alle Gaskunden im Raum Villach, Radenthein, im unteren Drautal und in Spittal an der Drau versorgt. Pro Stunde strömen 10.000 Kubikmeter Gas mit einem Druck von 60 Bar durch die Leitung.

Für die Sicherheit der Gasversorgung

„Mit der Unterquerung der Drau gewährleisten wir auch in Zukunft die Sicherheit der Gasversorgung in Oberkärnten", erläutert Geschäftsführer Fuchs. „Die alte Hochdruckleitung aus dem Jahr 1974 unter der Autobahnbrücke war den Witterungseinflüssen und dem Salzwasser von der Autobahn ausgesetzt, das führte zur frühzeitigen Alterung. Weil heute die Unterquerung eines Flusses im Bohrverfahren Stand der Technik ist, haben wir uns für diese Variante entschieden." Die KNG-Kärnten Netz GmbH, ein Tochterunternehmen der Kelag, investierte rund 800.000 Euro in dieses Projekt zur sicheren Versorgung ihrer Gaskunden in Oberkärnten.

08.04.2016

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