Kelag Logo - Link zur Startseite

Eröffnung des Umspannwerkes Gmünd

Michael Marketz und Reinhard Draxler mit Claus Faller (Vizebürgermeister der Stadtgemeinde Gmünd) bei der feierlichen Eröffnung des neuen Umspannwerkes.

Eröffnung des Umspannwerkes Gmünd

Auf dem Treffenboden oberhalb von Gmünd hat die KNG-Kärnten Netz GmbH ein neues Umspannwerk errichtet.

Mit dieser Anlage ist es möglich, die Region Gmünd/Liesertal/Maltatal in den nächsten Jahrzehnten ausreichend und sicher mit elektrischer Energie zu versorgen. Mit der bisher bestehenden Infrastruktur wäre das langfristig nicht mehr möglich gewesen.

„Der Bau des Umspannwerkes Gmünd wurde notwendig, um alle Kunden in dieser Region auch in den kommenden Jahrzehnten ausreichend und sicher mit Strom versorgen zu können“, sagt Michael Marketz, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Wir sehen, dass der Stromverbrauch steigt, zusätzlich müssen wir das Stromnetz für zukünftige Anforderungen ausbauen. Dazu zählen die Elektro-Mobilität, die zunehmende Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen und die Einspeisung von neuen Wasserkraftwerken in unser Netz.“ Die KNG-Kärnten Netz GmbH investierte rund 3,6 Millionen Euro in dieses Projekt.

Das neue Umspannwerk wurde oberhalb der Stadt Gmünd am westlichen Rand des Treffenbodens, direkt neben der bestehenden 110-kV-Leitung, errichtet. Zum Projekt gehören neben dem Umspannwerk mit dem 110/20-kV-Trafo und der 20-kV-Schaltanlage auch die 110-kV-Leitungseinbindung sowie mehrere 20-kV-Verbindungen zum bestehenden Stromnetz in der Region. „Die 20-kV-Verbindungen haben wir als Kabel ins Erdreich verlegt, als Sichtschutz für die Anrainer des Umspannwerkes wurden am Zaun Bäume gepflanzt“, erläutert Marketz. „Mit dem neuen Umspannwerk Gmünd können wir diese Region nun direkt aus dem 110-kV-Netz versorgen und im Fall von Störungen rascher und flexibler handeln, weil wir hier modernste Schutz- und Leittechnik eingebaut haben und über zusätzliche Schaltmöglichkeiten verfügen.“

Dank an die Anrainer und die Stadtgemeinde Gmünd
Als im Jahr 2018 die Pläne der KNG-Kärnten Netz GmbH für ein neues Umspannwerk auf dem Treffenboden bekannt wurden, protestierten Anrainer gegen den Bau auf diesem Standort. In einem längeren Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern der Stadtgemeinde und Verhandlungen mit Grundbesitzern gelang es schließlich, einen genehmigungsfähigen Standort am Waldrand zu finden, der allgemeine Akzeptanz fand. „Heute bedanken wir uns bei den Anrainern und den Vertretern der Stadtgemeinde Gmünd für den konstruktiven Dialog, der zu einer guten Lösung geführt hat“, sagt Reinhard Draxler, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Bedanken möchten wir uns auch für das Verständnis für die Unannehmlichkeiten während der Bauzeit. Wir mussten zum Beispiel für den Transport des Transformators vorübergehend die Zufahrtsstraße von Gmünd bis zum Umspannwerk auf dem Treffenboden sperren.“ 

Wie alle Umspannwerke der KNG-Kärnten Netz GmbH wird auch das neue Umspannwerk Gmünd fernüberwacht und ferngesteuert, also ohne Personal vor Ort betrieben. „Es wird keinen nennenswerten Verkehr zum Umspannwerk geben, die Anrainer werden vom Umspannwerk auch nichts hören“, betont Draxler.


20.09.2019

Auf dem Treffenboden oberhalb von Gmünd hat die KNG-Kärnten Netz GmbH ein neues Umspannwerk errichtet.

Mit dieser Anlage ist es möglich, die Region Gmünd/Liesertal/Maltatal in den nächsten Jahrzehnten ausreichend und sicher mit elektrischer Energie zu versorgen. Mit der bisher bestehenden Infrastruktur wäre das langfristig nicht mehr möglich gewesen.

„Der Bau des Umspannwerkes Gmünd wurde notwendig, um alle Kunden in dieser Region auch in den kommenden Jahrzehnten ausreichend und sicher mit Strom versorgen zu können“, sagt Michael Marketz, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Wir sehen, dass der Stromverbrauch steigt, zusätzlich müssen wir das Stromnetz für zukünftige Anforderungen ausbauen. Dazu zählen die Elektro-Mobilität, die zunehmende Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen und die Einspeisung von neuen Wasserkraftwerken in unser Netz.“ Die KNG-Kärnten Netz GmbH investierte rund 3,6 Millionen Euro in dieses Projekt.

Das neue Umspannwerk wurde oberhalb der Stadt Gmünd am westlichen Rand des Treffenbodens, direkt neben der bestehenden 110-kV-Leitung, errichtet. Zum Projekt gehören neben dem Umspannwerk mit dem 110/20-kV-Trafo und der 20-kV-Schaltanlage auch die 110-kV-Leitungseinbindung sowie mehrere 20-kV-Verbindungen zum bestehenden Stromnetz in der Region. „Die 20-kV-Verbindungen haben wir als Kabel ins Erdreich verlegt, als Sichtschutz für die Anrainer des Umspannwerkes wurden am Zaun Bäume gepflanzt“, erläutert Marketz. „Mit dem neuen Umspannwerk Gmünd können wir diese Region nun direkt aus dem 110-kV-Netz versorgen und im Fall von Störungen rascher und flexibler handeln, weil wir hier modernste Schutz- und Leittechnik eingebaut haben und über zusätzliche Schaltmöglichkeiten verfügen.“

Dank an die Anrainer und die Stadtgemeinde Gmünd
Als im Jahr 2018 die Pläne der KNG-Kärnten Netz GmbH für ein neues Umspannwerk auf dem Treffenboden bekannt wurden, protestierten Anrainer gegen den Bau auf diesem Standort. In einem längeren Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern der Stadtgemeinde und Verhandlungen mit Grundbesitzern gelang es schließlich, einen genehmigungsfähigen Standort am Waldrand zu finden, der allgemeine Akzeptanz fand. „Heute bedanken wir uns bei den Anrainern und den Vertretern der Stadtgemeinde Gmünd für den konstruktiven Dialog, der zu einer guten Lösung geführt hat“, sagt Reinhard Draxler, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Bedanken möchten wir uns auch für das Verständnis für die Unannehmlichkeiten während der Bauzeit. Wir mussten zum Beispiel für den Transport des Transformators vorübergehend die Zufahrtsstraße von Gmünd bis zum Umspannwerk auf dem Treffenboden sperren.“ 

Wie alle Umspannwerke der KNG-Kärnten Netz GmbH wird auch das neue Umspannwerk Gmünd fernüberwacht und ferngesteuert, also ohne Personal vor Ort betrieben. „Es wird keinen nennenswerten Verkehr zum Umspannwerk geben, die Anrainer werden vom Umspannwerk auch nichts hören“, betont Draxler.


20.09.2019

Artikel teilen:
Weitere Artikel zu den Themen: