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Neuer Netzknoten für die Stromversorgung im Lieser- und Maltatal

Zur Gewährleistung einer sicheren Stromversorgung

Projekt 110/20-kV-Umspannwerk Gmünd

Mit dem Bau des neuen Umspannwerks in Gmünd soll der steigende Stromverbrauch in der Region gedeckt und Anpassungen für absehbare zukünftige Anforderungen ermöglicht werden.

Ein neuer Netzknoten im 110/20-kV-Netz im Liesertal soll die weitere Versorgung der Kunden in dieser Region sicherstellen. Im Sommer 2018 konnte der Standort des geplanten Umspannwerks am Treffenboden in Gmünd festgelegt werden. Zuvor gab es Aufrufe unter der in der Nähe angesiedelten Bevölkerung, der ursprünglich geplante Standort sei optisch nicht vertretbar. Es konnte auf einen Grund nahe am Waldrand ausgewichen werden, das neue Umspannwerk wird zusätzlich mit einem Sichtschutz aus Bäumen ausgestattet.

Sichere und ausreichende Stromversorgung in der Region

Grund für den Bau des neuen Umspannwerks ist der steigende Stromverbrauch der Kunden in diesem Gebiet und die Anpassung für absehbare zukünftige Anforderungen - wie etwa die Stromeinspeisung von PV-Anlagen und neuen Wasserkraftwerken oder auch das Laden von E-Autos. Das Umspannwerk soll eine sichere und ausreichende Stromversorgung der Stadt Gmünd, des Lieser- und des Maltatales gewährleisten. Derzeit wird diese Region über fehleranfällige 20-kV-Verbindungen von den Umspannwerken Lieserhofen und Rennweg mit Strom versorgt, also über relativ große Entfernungen. Mit der Inbetriebnahme des neuen Umspannwerkes in Gmünd kann die Sicherheit der Stromversorgung in dieser Region wesentlich verbessert und für die nächsten Jahrzehnte gewährleistet werden. 

Vorgehensweise

Nach Vorlage aller behördlichen Genehmigungen startete die KNG im August 2018 mit den Bauarbeiten für das neue Umspannwerk. Erster Schritt war der Bau einer Zufahrtsstraße zum Grundstück des geplanten Umspannwerks, danach folgten die baulichen Arbeiten für das Betriebsgebäude und die 110-kV-Freiluftschaltanlage.

Im Frühjahr 2019 erfolgte der elektrische Ausbau des Betriebsgebäudes samt 20-kV-Schaltanlage sowie des 110-kV-Freiluftschaltanlagenteils. In der finalen Bauphase wird nun der Außenbereich (Fahrbahn, Zaunanlage etc.) fertiggestellt.

Im Juli beginnen schließlich die elektrischen Vorüberprüfungs- und Inbetriebsetzungsarbeiten des Umspannwerks Gmünd.

Während der Bauarbeiten, also noch bis Mitte des Jahres wird es auf der Straße von Gmünd zur Baustelle auf dem Treffenboden mehr Verkehr und Transporte geben. Dafür bitten wir die Anrainer höflich um Verständnis. 

Technische Details

Das neue Umspannwerk wird am westlichen Rand des Treffenbodens, nahe der bestehenden 110-kV-Leitung errichtet. Es besteht aus einer 110-kV-Freiluft-Schaltanlage mit zwei kurzen 110-kV-Leitungseinbindungen, einem 110/20-kV-Transformator und einem Betriebsgebäude mit der 20-kV-Schaltanlage und insgesamt zwölf 20-kV-Abgängen. Für die Einbindung des Umspannwerks wird ein neuer 110-kV-Strommasten errichtet. Die 20-kV-Verbindungen zwischen dem neuen Umspannwerk und dem bestehenden 20-kV-Netz in Gmünd, im Lieser- und im Maltatal werden als Erdkabel verlegt. Damit die Bewohner der Häuser auf dem Treffenboden das Umspannwerk möglichst wenig wahrnehmen, werden Bäume als Sichtschutz gepflanzt. 

Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Umspannwerks wird dieses durch die Netzleitstelle in Klagenfurt fernüberwacht und ferngesteuert.

Kontakt

Falls Sie Fragen zu unserem Projekt haben, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir bemühen uns, Ihre Anfrage so rasch wie möglich zu beantworten. 

 

Kontakt

Mit dem Bau des neuen Umspannwerks in Gmünd soll der steigende Stromverbrauch in der Region gedeckt und Anpassungen für absehbare zukünftige Anforderungen ermöglicht werden.

Ein neuer Netzknoten im 110/20-kV-Netz im Liesertal soll die weitere Versorgung der Kunden in dieser Region sicherstellen. Im Sommer 2018 konnte der Standort des geplanten Umspannwerks am Treffenboden in Gmünd festgelegt werden. Zuvor gab es Aufrufe unter der in der Nähe angesiedelten Bevölkerung, der ursprünglich geplante Standort sei optisch nicht vertretbar. Es konnte auf einen Grund nahe am Waldrand ausgewichen werden, das neue Umspannwerk wird zusätzlich mit einem Sichtschutz aus Bäumen ausgestattet.

Sichere und ausreichende Stromversorgung in der Region

Grund für den Bau des neuen Umspannwerks ist der steigende Stromverbrauch der Kunden in diesem Gebiet und die Anpassung für absehbare zukünftige Anforderungen - wie etwa die Stromeinspeisung von PV-Anlagen und neuen Wasserkraftwerken oder auch das Laden von E-Autos. Das Umspannwerk soll eine sichere und ausreichende Stromversorgung der Stadt Gmünd, des Lieser- und des Maltatales gewährleisten. Derzeit wird diese Region über fehleranfällige 20-kV-Verbindungen von den Umspannwerken Lieserhofen und Rennweg mit Strom versorgt, also über relativ große Entfernungen. Mit der Inbetriebnahme des neuen Umspannwerkes in Gmünd kann die Sicherheit der Stromversorgung in dieser Region wesentlich verbessert und für die nächsten Jahrzehnte gewährleistet werden. 

Vorgehensweise

Nach Vorlage aller behördlichen Genehmigungen startete die KNG im August 2018 mit den Bauarbeiten für das neue Umspannwerk. Erster Schritt war der Bau einer Zufahrtsstraße zum Grundstück des geplanten Umspannwerks, danach folgten die baulichen Arbeiten für das Betriebsgebäude und die 110-kV-Freiluftschaltanlage.

Im Frühjahr 2019 erfolgte der elektrische Ausbau des Betriebsgebäudes samt 20-kV-Schaltanlage sowie des 110-kV-Freiluftschaltanlagenteils. In der finalen Bauphase wird nun der Außenbereich (Fahrbahn, Zaunanlage etc.) fertiggestellt.

Im Juli beginnen schließlich die elektrischen Vorüberprüfungs- und Inbetriebsetzungsarbeiten des Umspannwerks Gmünd.

Während der Bauarbeiten, also noch bis Mitte des Jahres wird es auf der Straße von Gmünd zur Baustelle auf dem Treffenboden mehr Verkehr und Transporte geben. Dafür bitten wir die Anrainer höflich um Verständnis. 

Technische Details

Das neue Umspannwerk wird am westlichen Rand des Treffenbodens, nahe der bestehenden 110-kV-Leitung errichtet. Es besteht aus einer 110-kV-Freiluft-Schaltanlage mit zwei kurzen 110-kV-Leitungseinbindungen, einem 110/20-kV-Transformator und einem Betriebsgebäude mit der 20-kV-Schaltanlage und insgesamt zwölf 20-kV-Abgängen. Für die Einbindung des Umspannwerks wird ein neuer 110-kV-Strommasten errichtet. Die 20-kV-Verbindungen zwischen dem neuen Umspannwerk und dem bestehenden 20-kV-Netz in Gmünd, im Lieser- und im Maltatal werden als Erdkabel verlegt. Damit die Bewohner der Häuser auf dem Treffenboden das Umspannwerk möglichst wenig wahrnehmen, werden Bäume als Sichtschutz gepflanzt. 

Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Umspannwerks wird dieses durch die Netzleitstelle in Klagenfurt fernüberwacht und ferngesteuert.

Kontakt

Falls Sie Fragen zu unserem Projekt haben, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir bemühen uns, Ihre Anfrage so rasch wie möglich zu beantworten. 

 

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Fakten zum Projekt