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Weitere Vorgangsweise für den Bau der 220/110-kV-Netzabstützung Villach

Weitere Vorgangsweise für den Bau der 220/110-kV-Netzabstützung Villach

Für den Bau der 220/110-kV-Netzabstützung Villach hat die KNG-Kärnten Netz GmbH nun auch forstrechtlich die letztinstanzliche Genehmigung erhalten.

Noch nicht abgeschlossen ist die Einräumung von Dienstbarkeiten auf einigen wenigen Grundstücken, bei denen mit den Eigentümern im Vorfeld keine Einigung erzielt werden konnte. Die KNG-Kärnten Netz GmbH rechnet damit, dass auch diese Behördenverfahren demnächst abgeschlossen werden.

Als nächster Schritt werden rund 10.000 Kubikmeter nicht mehr benötigtes Aushubmaterial von der Baustelle des Umspannwerkes abtransportiert. „Ab 5. Februar werden wir auf einer Strecke von 1,9 km die Leiterseile auf die bestehenden Masten montieren, von der Nähe von Mittewald bis zur Autobahn A2“, kündigt Reinhard Draxler, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH an. Für diesen Seilzug wird neuerlich ein Hubschrauber eingesetzt. „Wir haben alle erforderlichen Bewilligungen für diese Arbeiten und nützen ein Zeitfenster der Leitungsbaufirma“, sagt Draxler.

Auf der verbleibenden 2,3 km langen Strecke bis zum Umspannwerk Landskron werden die Leiterseile später montiert. „Auf diesem Abschnitt überquert unsere Leitung zweimal die Autobahn und einmal die Eisenbahn, deswegen müssen wir die Termine nicht nur mit der Gerüstbaufirma und der Leitungsbaufirma abstimmen, sondern auch mit der Asfinag und mit den ÖBB. Diese Gespräche finden derzeit statt.“

Projekt 220/110-kV-Netzabstützung Villach
Die 220/110-kV-Netzabstützung Villach besteht im Wesentlichen aus einem 220/110-kV-Umspannwerk südlich von Fürnitz und einer leistungsfähigen 110-kV-Verbindung von dort bis zum bestehenden Umspannwerk Landskron. „Mit dieser Netzabstützung können wir die Stromversorgung für den sich dynamisch entwickelnden Wirtschaftsstandort Villach und Umgebung in den nächsten Jahrzehnten sicherstellen und die Sicherheit der Versorgung in dieser Region massiv erhöhen“, sagt Michael Marketz, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Derzeit wird der Großraum Villach über relativ lange 110-kV-Verbindungen von den Netzknoten Obersielach bei Völkermarkt und Rottau im Mölltal versorgt. Außerdem hat die 110-kV-Netzinfrastruktur im Großraum Villach ihre Kapazitätsgrenzen erreicht.“ Die 220/110-kV-Netzabstützung für den Großraum Villach ist das wichtigste Projekt der KNG-Kärnten Netz GmbH. Die Bauarbeiten für dieses Vorhaben mussten im Herbst 2015 nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes abgebrochen werden. Marketz und Draxler sind zuversichtlich, dass nach neuerlichen Bauvergaben heuer im Herbst die Bauarbeiten für das Umspannwerk wieder aufgenommen werden können. Ende 2020 soll die 220/110-kV-Netzabstützung Villach in Betrieb gehen.

Für den Bau der 220/110-kV-Netzabstützung Villach hat die KNG-Kärnten Netz GmbH nun auch forstrechtlich die letztinstanzliche Genehmigung erhalten.

Noch nicht abgeschlossen ist die Einräumung von Dienstbarkeiten auf einigen wenigen Grundstücken, bei denen mit den Eigentümern im Vorfeld keine Einigung erzielt werden konnte. Die KNG-Kärnten Netz GmbH rechnet damit, dass auch diese Behördenverfahren demnächst abgeschlossen werden.

Als nächster Schritt werden rund 10.000 Kubikmeter nicht mehr benötigtes Aushubmaterial von der Baustelle des Umspannwerkes abtransportiert. „Ab 5. Februar werden wir auf einer Strecke von 1,9 km die Leiterseile auf die bestehenden Masten montieren, von der Nähe von Mittewald bis zur Autobahn A2“, kündigt Reinhard Draxler, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH an. Für diesen Seilzug wird neuerlich ein Hubschrauber eingesetzt. „Wir haben alle erforderlichen Bewilligungen für diese Arbeiten und nützen ein Zeitfenster der Leitungsbaufirma“, sagt Draxler.

Auf der verbleibenden 2,3 km langen Strecke bis zum Umspannwerk Landskron werden die Leiterseile später montiert. „Auf diesem Abschnitt überquert unsere Leitung zweimal die Autobahn und einmal die Eisenbahn, deswegen müssen wir die Termine nicht nur mit der Gerüstbaufirma und der Leitungsbaufirma abstimmen, sondern auch mit der Asfinag und mit den ÖBB. Diese Gespräche finden derzeit statt.“

Projekt 220/110-kV-Netzabstützung Villach
Die 220/110-kV-Netzabstützung Villach besteht im Wesentlichen aus einem 220/110-kV-Umspannwerk südlich von Fürnitz und einer leistungsfähigen 110-kV-Verbindung von dort bis zum bestehenden Umspannwerk Landskron. „Mit dieser Netzabstützung können wir die Stromversorgung für den sich dynamisch entwickelnden Wirtschaftsstandort Villach und Umgebung in den nächsten Jahrzehnten sicherstellen und die Sicherheit der Versorgung in dieser Region massiv erhöhen“, sagt Michael Marketz, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Derzeit wird der Großraum Villach über relativ lange 110-kV-Verbindungen von den Netzknoten Obersielach bei Völkermarkt und Rottau im Mölltal versorgt. Außerdem hat die 110-kV-Netzinfrastruktur im Großraum Villach ihre Kapazitätsgrenzen erreicht.“ Die 220/110-kV-Netzabstützung für den Großraum Villach ist das wichtigste Projekt der KNG-Kärnten Netz GmbH. Die Bauarbeiten für dieses Vorhaben mussten im Herbst 2015 nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes abgebrochen werden. Marketz und Draxler sind zuversichtlich, dass nach neuerlichen Bauvergaben heuer im Herbst die Bauarbeiten für das Umspannwerk wieder aufgenommen werden können. Ende 2020 soll die 220/110-kV-Netzabstützung Villach in Betrieb gehen.

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